Fahrraddiebe (1948)

Fahrraddiebe2 (1948)

Fahrraddiebe

Ladri di biciclette (R: Vittorio De Sica, It 1948, 93 min)

There's a cure for everything except death. 
(Antonio Ricci)

Noch ein letztes Mal in Kurzform:

  • Inhalt: Nach Ende des 2. Weltkrieges ist Italien wirtschaftl. am Boden. Der Langzeitarbeitslose Antinio Ricci bekommt endlich eine Stelle, für die aber ein Fahrrad Zwangsvorraussetzung ist. Mit dem letzten Geld kann er sich eins kaufen, welches aber am ersten Arbeitstag gestohlen wird. Gemeinsam mit seinem Sohn begibt er sich auf die Suche.
  • enorm wichtiger Film für italienischen Neorealismus
  • pure Tristese
  • fängt verzweifelte Grundstimmung perfekt ein
  • spannungsarm, dennoch intensiv
  • deprimierender Streifen
  • gnadenlos realistisch
  • keine schwarz-weiß-Malerei, zeigt die Lebenssituation der Menschen
  • konsequent bis zum Schluss
  • auch wenn fast nichts passiert, nie langweilig

Fazit: Filmhistorisch bedeutendes Werk, dass euch heute noch bewegt und ein nahezu perfektes Abbild der damaligen Situation.

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Ein Kommentar zu “Fahrraddiebe (1948)”

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