Media Monday #194

Ist nicht jeder Tag Media Monday? Heut hab ich mal ein wenig Zeit, jetzt werd ich an drei, vier Beiträgen tippen, die im Laufe der nächsten zwei Wochen erscheinen werden, damit hier mal wieder ein wenig Leben rein kommt

1. Abgesehen von den reinen Schauwerten Roland Emmerich häufig nicht viel zu bieten. Gerade 2012 oder The Day After Tomorrow sind inhaltlich doch sehr mau. Der Erfolg gibt ihm allerdings recht – und als No-Brainer sind seine Filme dann auch ganz nett.

2. Hot Shots 2 ist mal eine richtig gelungene Parodie, denn die Gags zünden tatsächlich und der Film (wie auch einige andere ähnliche Parodien, bspw. die Nackte Kanone) hat es nicht nötig im Scary/Date/Fantastic/… Movie Style nur auf billigen Fäkalhumor zu setzen.

3. Es muss ja nicht immer wahnsinnig innovativ sein, aber an Avatar (hätte man eigentlich auch schon bei den Schauwerten nennen können) ist ja wirklich alles zusammengeklaut, schließlich ist das nichts anderes als Pocahontas im Weltraum.

4. Wenn auch eigentlich unnötig, war es doch schon toller Fanservice, als ____ . The Big Bang Theory bietet immer mal wieder nette Chameo-Auftritte und Hommagen, bspw. die Folge mit James Earl Jones. Großartig fand ich auch Fanboys, der kaum nichts anderes ist, als ein 90minütiger Fanservice.

5. Die Botschaft/Aussage von ____ hat mich noch lange nach dem Film beschäftigt, denn ____ . Eine sehr gute Frage, zu der mir gerade leider keine Antwort einfällt.

6. Über neue Filme/Bücher/Serien informiere ich mich am ehesten/liebsten über (ganz klassisch) IMDB und Moviepilot. Da wird kurz die Bewertung und Vorhersage abgefragt, zwei, drei Kritiken überflogen und schon weiß ich voran ich bin.

7. Zuletzt gelesen habe ich ____ und das war ____ , weil ____ . Da ich hier keine wissenschaftlichen Aufsätze nennen will (der letzte dürfte einer von Stratton über The Road gewesen sein), muss ich leider gestehn, immer noch bei Rick Yanceys Monstrumologen zu hängen.

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2 Kommentare zu “Media Monday #194”

  1. Bei „Fanboys“ hat mich der Krebshandlungsstrang unglaublich gestört. Das ist für mich einfach nicht mit der lockerleichten sonstigen Handlung zusammengegangen.

    1. im Prinzip ja, fand aber dass es noch im angemessenen Rahmen war, die Krankheit wurde ja im Film kaum thematisiert und war viel mehr der Aufhänger, damit die einen Grund haben dort einzubrechen

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