Merkliste 2016 Part II

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Pride and Prejustice and Zombies (R: Burr Steers, US 2016): Wie wird ein Film interessanter? Mit Zombies! Sollte ein augenzwinkerndes Trash-Fest werden.

Our Kind of Traitor (R: Susanna White, GB 2016): In der Le Carré Verfilmung wird Ewan McGregor in die Machenschaften eines Geldwäsche-Ringes verwickelt. Der Lieblingsschauspieler mit einer Vorlage, die ein gewisses Niveau verspricht – auf die Liste!

Roque One – A Star Wars Story (R: Gareth Edwards, US 2016): Star Wars ist einfach ein muss. Die weitere Entwicklung des neuen EUs wird mit großem Interesse verfolgt.

Snowden (R: Oliver Stone, US 2016): Das Gefühl sagt zwar, der Film wird bescheiden, aber Stone und Gordon-Levitt sind immer zumindest einen Versuch wert.

Spotlight (R: Thomas McCarthy, US 2015): Beinahe schon überdramatisch war der Trailer. Wenn die Inszenierung im Film etwas subtiler, besser wird, könnte sich Spotlight zu einem sehr spannenden Thriller zu einem brisanten Thema entwickeln, der, bedauerlicherweise, auf einer wahren Geschichte basiert.

Star Trek Beyond (R: Justin Lin, US 2016): Abrams hatte das zweifelhafte Vergnügen die beiden größten Sci-Fi-Franchises wieder ins Kino zu bringen. Das nächste Kapitel hatte zwar einen in meinen Augen recht schlechten ersten Trailer, wird aber selbstvständlich trotzdem gesehen.

Suicide Squad (R: David Ayer, CA/US 2016): Die Anti-Avengers stellen einen konsequenten (vorläufigen) Höhepunkt bei der Entwicklung des Superhelden-Genres zu immer düsteren Stoffen, zu den dunklen Abgründen der Helden dar.

The First Avenger Civil War (R: Anthony Russo, US 2016): Es hat eine gewisse Ironie, dass der beste Marvel Helden-Film im Zeichen des uninteressantesten Helden war. Der Trailer ließ die Hoffnung auf einen ähnlich hochwertigen Nachfolge leben.

Anmerkung: Regie führt bei dem neuen Star Trek Film natürich nicht J. J. Abrams, sondern Justin Lin. Dank an die Korrektur an Hemator)

< Teil 1 I Teil 3 >

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6 Kommentare zu “Merkliste 2016 Part II”

  1. Bei „Star Trek Beyond“ führt Justin Lin Regie, nicht J. J. Abrams (der muss sich noch von den Sternenkriegsstrapazen erholen). Ich hoffe da ehrlich gesagt, dass der Trailer den Film nur unzureichend repräsentiert und dass Lin sich stilistisch schon an eher Abrams statt an seinen eigenen Fast&Furious-Filmen orientiert, auch wenn der Trailer eher Letzteres impliziert.

    1. hoppla, korrigiert, danke 🙂

      hoffen wirs 😀 die ersten beiden ST Filme hatten ja auch immer mal wieder ihre lustigen Einlagen, im neuen Trailer war das aber einfach viel zu viel des guten…

      1. Kein Problem 😉
        Ja, sehe ich ähnlich; Abrams hat meistens die richtige Balance gefunden, die fehlt in diesem Trailer. Andererseits – so ein Trailer zeigt natürlich nur wenige Minuten, und es ist ja weithin bekannt, dass Trailer gerne lügen 😀

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